RFID

RFID 2016-11-28T17:20:19+00:00

Passiv im aktiven Einsatz: Identifizierung per Funk

RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation, was vereinfacht Identifizierung per Funk, also mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen, heißt. Es ermöglicht das kontaktlose Speichern und Auslesen von Daten.
Angewendet wird die RFID-Technologie für das automatische Identifizieren und bei besonderen Anwendungen auch für das Lokalisieren von Gegenständen und Lebewesen. Im Alltag begegnet uns diese Technologie bei allen Sicherheitsschleusen im Einzelhandel.
Bei dem bekannten System Barcode/Strichcode, wird ein Produkt einer bestimmten Marke mit einem immer gleichen Barcode versehen, um es so an der Kasse einfach zu identifizieren. Mit RFID ist es technisch möglich, einzelne Objekte mit einer eindeutigen Nummer zu versehen und individuell zu verfolgen.

Verschieden Frequenzen: Unterschiedliche Einzatzbereiche

Es gibt in der RFID-Technologie keinen einheitlichen Standard. So wird diese Technik in verschiedenen Frequenzbereichen (LF, HF und UHF) angeboten. Da jede dieser Frequenzbereiche Vor- und Nachteile besitzen, wird eine Auswahl immer von den Einsatzzwecken abhängen. Über den Informationsgehalt eines RFID Transponders gibt es ebenfalls keine Normung. Hier wurden nur in bestimmten Anwendungsfällen Normungen entwickelt. So bezieht sich die amtliche Kennzeichnung von Haus- und Nutztieren auf die ISO 11784/11785 und basiert in der Regel auf der LF Frequenz. Neuere Entwicklungen zeigen aber auch Einsatzszenarien im UHF Bereich bei der Kennzeichnung von Nutztieren.

Rfid sticker

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Unterschiedliche Chiptypen, Kontaktchip, RFID Kombination